Was ist Diabetes

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DiabetesDiabetes ist eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten, welche Zucker über den Urin aussondern. Bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel weist der Urin (Harn) einen süßlichen Geschmack auf.Das Hauptreglungs-Hormon Insulin welches für den Zuckerstoffwechsel im Körper zuständig ist wird hierbei entweder zu gering oder gar nicht ausgeschüttet.

Für die Formen der Diabetes gibt es mehrere Normen der Typen. Welche mit den Jahren standardisiert wurden. Seit 2009 gilt der Leitfaden DDG 2009 als Weltweiter Standard.

Etwa 8 bis 9 % der Bevölkerung sind an Diabetes erkrankt, wobei hier 5 bis 10% auf Diabetes Typ 1 und rund 90% auf Diabetes Typ 2 fallen. Die Tendenz ist hier wie bei vielen anderen Krankheiten auch stetig am steigen. Es gibt auch regionale Unterschiede, der zum Beispiel größte Anteil an der Bevölkerung einer Region liegt auf dem Pazifik Inselstaat Nauru. Auch soziale Unterschiede bestehen, so ist zum Beispiel die soziale Unterschicht stärker betroffen als die mittel und Oberschicht.

Schätzungen der IDF 2013 liegen bei 592 Millionen Fällen von Diabetes bis zum Jahre 2035.

Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 entsteht sowohl aus genetischen als auch aus Umweltfaktoren.
Es sind bislang 20 Gene identifiziert denen eine Zusammenhang zu Diabetes Typ eins nachgewiesen wurde. Es müssen aber grundsätzlich mehre dieser Gene verändert werden damit Diabetes Typ 1 entstehen kann. Zu den Umweltfaktoren zählen insbesondere Atemwegeerkrankungen bei Säuglingen die laut einer Deutschen Studie herausgefunden wurden, als auch ein Vitamin D Mangel.

Diabetes Typ 2

Hierbei handelt es sich um eine Erkranken bei der zwar Insulin vorhanden ist, aber nicht richtig wirken kann. Übergewicht gilt als einer der Hauptgründe für Diabetes 2.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus