Vitamin B17

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Vitamin B17
Dr. Ernst T. Krebs fand 1950 das Vitamin B17 in sauren Aprikosenkernen und nebenbei auch noch Vitamin B15. Vitamin B17 und Vitamin B15 sind sehr umstritten und als Vitamin nicht anerkannt. Bzw. wurden Sie auf Druck der Pharmaindustrie in den USA sogar verboten. Was eigentlich schon alles sagt.

Was ist Vitamin B17

Vitamin B17 wird im Körper durch Beta-Glucosidase aufgespalten in Glukose, Benzaldehyd (giftig) und Hydrogenzyanid (giftig). Allerdings in Verbindung zum Beispiel in den sauren Aprikosenkernen sind beide Wirkstoffe zusammen inaktiv und werden vom Körper, von gesunden Zellen durch Rhodanase umgewandelt und ungiftig gemacht. Die Krebszellen hingegen spalten die beiden Giftigen Stoffe auf um an den Zucker zu gelangen, dadurch entsteht ein noch wirksameres Gift welches die Krebszellen abtötet. (Quelle 1.)

In Welchen Lebensmitteln ist Vitamin B17

Vitamin B17 ist vor allen in Kernen vorhanden, Saure Aprikosen, Apfelkerne, Weintraubenkerne. Aber auch in Hirse und Bittermandeln.

Pro und kontra Meinungen zu Vitamin B17 Amygdalin

Ist recht einfach erklärt, die Pharmaindustrie hält an der Tatsache fest das Studien ergeben haben das Aprikosenkerne Toxisch ergo Giftig sind da sie Blausäure Cyamid enthalten. Was sie nicht erwähnen ist das Sie bei Ihren Studien jeden Bestandteil einzeln getestet haben, nicht den Aprikosenkern als Ganzes, sondern einzelne Giftige Inhaltsstoffe! Das Pro die Verfechter der Aprikosenkerntherapie leben alle noch! Sie essen zwischen 8 und 20 Kerne am Tag und das wie sie behaupten Erfolgreich gegen Krebs. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass bei dieser Studie einerseits das fast inaktive Isoamygdalin verwendet wurde und darüber hinaus nach den ersten drei erfolgsversprechenden Wochen die Therapie von intravenösem Amygdalin plötzlich auf orales Amygdalin umgestellt wurde, anstatt weiterhin bei der intravenösen Verabreichung zu bleiben. Daraufhin wurde das Amygdalin von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA verboten.  (Quelle 2)

Vitamin B17 Nahrungsergänzungsmittel

Bittere Aprikosenkerne 500mg 90 Kaps (100 % ohne Zusatzstoffe)

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Aprikosenkern-Extrakt a 400mg, 180 Vega-Kapseln

Amygdalin, Traubenkirsche

In der Traubenkirsche gibt es Amygdalin sowohl in den Blättern, als auch im Samen und der Rinde.

Saure AprikAprikosenkerne Bitterosenkerne

Original Aprikosenkerne, bitter – sehr hohen bitter Anteil – Naturbelassen ohne Pestizide –

In bester Qualität und einem enorm hohen Bitteranteil.

Bitte beachten Sie, dass Erwachsene max.1-2 Kerne am Tag essen sollten. Bitte nicht in der Nähe von Kindern aufbewahren und auch nicht in der Schwangerschaft/Stillzeit nehmen.

Bei Aprikosenkernen handelt es sich um die Steine der gleichnamigen Frucht. Die bitteren Aprikosenkerne wachsen in Wildaprikosen heran; diese Frucht weist einen säuerlicheren Geschmack auf.

Die Anbaugebiete der Wildaprikosen liegen in den klimatisch warmen Ländern Zentralasiens und in der Türkei. Die Aprikosen werden halbiert und entkernt, so dass die Aprikosenkerne herausgenommen, separiert und anschließend getrocknet werden können. Um den inneren Aprikosenkern, die Aprikosenmandel, die später auch verzehrt werden kann, zu gewinnen, müssen die Kerne im Anschluss geknackt werden. Durch das sorgfältige, handverlesene Knacken der Kerne wird dabei sichergestellt, dass eine möglichst geringe Anzahl an Schalen- und Bruchteilen mit in die Verzehrware gelangt.

Verzehrt werden können bittere Aprikosenkerne vor allem als Kerne selbst, wie es auch bei Mandeln der Fall ist. Der Nährstoffgehalt der bitteren Aprikosenkerne zeichnet sich vor allem durch eine Vielzahl an Mineralien und Aminosäuren sowie Vitaminen aus. Dazu zählen unter anderem Magnesium, Phosphor und Kalium sowie Jod, Zink, Kupfer oder auch Mangan und Eisen. Enthalten ist in den Aprikosenkernen aber auch besonders viel Vitamin B 17, das ebenso unter dem Namen Amygdalin bekannt ist. Dieses setzt beim Verdauungsvorgang die für den Körper giftige Blausäure frei, aus diesem Grund empfehlen wir 1-2 Kerne pro Tag.

– weder künstliche Zusatzstoffe noch gentechnische Veränderungen.

– Mineralstoffe per 100g:

– Kalium 599mg

– Kalzium 26mg

– Magnesium 234mg

– Phosphor 508mg

– Vitamin B1 0,810mg

Vitamin E 4mg.

Literatur zu Vitamin B17

Eine Welt ohne Krebs: Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung

Und jedem Betroffenen bleibt nichts anderes übrig, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen.
Wie kommt es überhaupt, dass trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte und die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, dass die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist?

Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharmakartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharmakartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert. Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar – somit lässt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, dass die Krebsmafia dafür gesorgt hat, dass das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.

»Ein klarer und revolutionärer Einblick in die wissenschaftlichen und politischen Aspekte der Krebstherapie.« Dean Burk, National Cancer Institute

»Zum ersten Mal, seit ich vor 23 Jahren Krankenschwester wurde, habe ich keine Angst mehr vor Krebs!« R.E. Bruce, San Diego, Kalifornien

Vitamin B17 – Die Revolution in der Krebsmedizin: Ein Ratgeber aus der ärztlichen Praxis nach der Dr. Puttich Krebstherapie

Die Diagnose einer Krebserkrankung ist für jeden Menschen ein niederschmetternder Einschnitt in das bisherige Leben. Die nun folgenden schulmedizinischen Therapien Operation, Bestrahlung und Chemotherapie erscheinen alternativlos, bis hin zu der Feststellung, dass man nach der Therapie eben abwarten müsse. Der Patient wird damit zur Hilf- und Tatenlosigkeit verdammt. Der sonst so normale Mechanismus „Ich gehe zu einem Experten, der bringt alles wieder in Ordnung“ funktioniert im Fall einer Krebserkrankung nicht so richtig. Vielleicht haben Sie schon selbst erleben müssen, wie wenig aufrichtig mit der Wahrheit bezüglich der Therapieverfahren und Erfolgsaussichten umgegangen wird? Vielleicht hat Sie das etwas misstrauischer werden lassen. Vielleicht haben Sie Verdacht geschöpft, dass es viel mehr Hilfsangebote geben muss, als Ihnen bisher bekannt sind. Vielleicht ist dadurch in Ihnen der Wunsch entstanden, selbst die Initiative zu ergreifen und Experte Ihrer Krankheit zu werden. Dabei möchte Ihnen dieses Buch helfen. Hier erfahren Sie von Therapiemöglichkeiten, die außerordentlich erfolgreich sind und schon mehrere Jahrzehnte angewendet werden. Viele Patienten wurden vollständig von ihrer Erkrankung geheilt. Dr. Andreas Puttich, einer der europaweit erfahrensten Ärzte mit der Vitamin-B17-Krebstherapie, beschreibt Theorie und Praxis. Jeder kann die Prinzipien der Vitamin-B17-Therapie verstehen. Betroffene schildern ihren Weg zur Wiedererlangung der Gesundheit. Viele nützliche und praktische Tipps helfen Krebskranken und können morgen schon in die Tat umgesetzt werden.

 Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen aus Aprikosenkernen (Patientenratgeber) 

In den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, dass Krebs „nur“ eine Mangelerkrankung ist, die durch Fehlen eines wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht: Vitamin B17 (auch als Amygdalin oder Laetrile bekannt) kommt z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen vor und wird heute aufgrund der enthaltenen Blausäure (Zyanid) in westlichen Kulturkreisen so gut wie nicht mehr verzehrt. Doch die Sorge ist unbegründet: Das giftige Zyanid kann nur freigesetzt werden, wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist – und das kommt nur in den Krebszellen vor, jedoch nirgendwo sonst im Körper! Die giftige Wirkung der Blausäure kann deshalb nur in der kranken Zelle freigesetzt werden und sie so von innen heraus zerstören – ohne dabei umliegendes Gewebe zu schädigen. Aprikosenkerne wirken außerdem vorbeugend bei familiärer Disposition für Krebs.

 Quellennachweiß:

  1. http://www.alternativheilung.eu/html/vitamin_b17.html
  2. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aprikosenkerne-gegen-krebs-ia.html
  3. http://www.vitamin-b17.de/

 

„Aprikosenkerne“ von Richard Huber – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aprikosenkerne.jpg#/media/File:Aprikosenkerne.jpg

„Prunus padus Tuomi marjoja VII 04 2989 C“ von Anneli Salo – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Prunus_padus_Tuomi_marjoja_VII_04_2989_C.JPG#/media/File:Prunus_padus_Tuomi_marjoja_VII_04_2989_C.JPG